Pressemitteilung
München, 8. Mai 2026
PM 63/GP
Gerlach: Ausbau des Pflegeplatz-Angebots in Bayern schreitet weiter voran – Knapp 5 Millionen Euro aus dem Programm „PflegesoNah“ fließen ins niederbayerische Kirchdorf am Inn
München, 8. Mai 2026
PM 63/GP
Gerlach: Ausbau des Pflegeplatz-Angebots in Bayern schreitet weiter voran – Knapp 5 Millionen Euro aus dem Programm „PflegesoNah“ fließen ins niederbayerische Kirchdorf am Inn
Bayern treibt den Ausbau des Pflegeplatz-Angebots weiter voran. Darauf hat Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Judith Gerlach am Freitag anlässlich der feierlichen Einweihung des Neubaus des Seniorenwohn- und Pflegeheims St. Josef in Kirchdorf am Inn hingewiesen.
Gerlach betonte: „Die Pflege ist eines der großen Zukunftsthemen. Die Zahl pflegebedürftiger Menschen steigt kontinuierlich an. Wir müssen deshalb auch unsere Versorgungsstrukturen anpassen. Mir ist es ein wichtiges Anliegen, dass pflegebedürftige Menschen in Bayern nah am Wohnort die Versorgung und Betreuung bekommen, die sie benötigen und die sie sich wünschen. Das Gesundheitsministerium hat deshalb den Neubau des Pflegeheims im niederbayerischen Kirchdorf am Inn mit knapp 5 Millionen Euro im Rahmen unseres Programms ‚PflegesoNah‘ unterstützt.“
Mit dem Neubau wurden zwei Einrichtungen zusammengelegt – das Seniorenwohn- und Pflegeheim Simbach am Inn mit bislang 39 Plätzen und das Seniorenwohnheim St. Josef mit bislang 40 Plätzen. Der Ersatzneubau beherbergt insgesamt 82 Dauerpflegeplätze, die in 5 Wohngruppen mit je 16 beziehungsweise 17 Bewohnerinnen und Bewohnern aufgeteilt sind. Zusätzlich wird ein offener Mittagstisch angeboten, der neben den Seniorinnen und Senioren auch der benachbarten Schule zur Verfügung steht.
Ein besonderer Wert wurde auf die Öffnung der Einrichtung in den sozialen Nahraum gelegt, sodass auch im Umfeld weitere Beratungs- und Unterstützungsangebote etwa durch den ambulanten Pflegedienst zur Verfügung stehen. Bauherr des Neubaus ist das Bayerische Rote Kreuz des Kreisverbandes Rottal-Inn.
Im Rahmen der Förderrichtlinie Pflege im sozialen Nahraum werden Kurzzeit-, Tages- und Nachtpflegeplätze, aber auch Dauerpflegeplätze sowie ambulant betreute Wohngemeinschaften und Begegnungsstätten gefördert. Seit 2023 können auch Projekte zur Verhinderungspflege und palliativen Pflege unterstützt werden.
Gerlach erläuterte: „Es werden nicht nur neue Angebote geschaffen, sondern bestehende Angebote auch besser vernetzt. Ziel ist es, Pflege dorthin zu bringen, wo die Menschen leben. Seit Beginn des Förderprogramms 2020 wurden bereits rund 410 Millionen Euro investiert, um über 8.880 Pflegeplätze zu modernisieren oder neu zu schaffen.“
Weitere Informationen rund um die Förderrichtlinie finden Interessierte im Internet auf der Website des Landesamts für Pflege.
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Gerlach: Ausbau des Pflegeplatz-Angebots in Bayern schreitet weiter voran – Knapp 5 Millionen Euro aus dem Programm „PflegesoNah“ fließen ins niederbayerische Kirchdorf am Inn
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Gerlach: Ausbau des Pflegeplatz-Angebots in Bayern schreitet weiter voran – Knapp 5 Millionen Euro aus dem Programm „PflegesoNah“ fließen ins niederbayerische Kirchdorf am Inn
Bayern treibt den Ausbau des Pflegeplatz-Angebots weiter voran. Darauf hat Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Judith Gerlach am Freitag anlässlich der feierlichen Einweihung des Neubaus des Seniorenwohn- und Pflegeheims St. Josef in Kirchdorf am Inn hingewiesen.
Gerlach betonte: „Die Pflege ist eines der großen Zukunftsthemen. Die Zahl pflegebedürftiger Menschen steigt kontinuierlich an. Wir müssen deshalb auch unsere Versorgungsstrukturen anpassen. Mir ist es ein wichtiges Anliegen, dass pflegebedürftige Menschen in Bayern nah am Wohnort die Versorgung und Betreuung bekommen, die sie benötigen und die sie sich wünschen. Das Gesundheitsministerium hat deshalb den Neubau des Pflegeheims im niederbayerischen Kirchdorf am Inn mit knapp 5 Millionen Euro im Rahmen unseres Programms ‚PflegesoNah‘ unterstützt.“
Mit dem Neubau wurden zwei Einrichtungen zusammengelegt – das Seniorenwohn- und Pflegeheim Simbach am Inn mit bislang 39 Plätzen und das Seniorenwohnheim St. Josef mit bislang 40 Plätzen. Der Ersatzneubau beherbergt insgesamt 82 Dauerpflegeplätze, die in 5 Wohngruppen mit je 16 beziehungsweise 17 Bewohnerinnen und Bewohnern aufgeteilt sind. Zusätzlich wird ein offener Mittagstisch angeboten, der neben den Seniorinnen und Senioren auch der benachbarten Schule zur Verfügung steht.
Ein besonderer Wert wurde auf die Öffnung der Einrichtung in den sozialen Nahraum gelegt, sodass auch im Umfeld weitere Beratungs- und Unterstützungsangebote etwa durch den ambulanten Pflegedienst zur Verfügung stehen. Bauherr des Neubaus ist das Bayerische Rote Kreuz des Kreisverbandes Rottal-Inn.
Im Rahmen der Förderrichtlinie Pflege im sozialen Nahraum werden Kurzzeit-, Tages- und Nachtpflegeplätze, aber auch Dauerpflegeplätze sowie ambulant betreute Wohngemeinschaften und Begegnungsstätten gefördert. Seit 2023 können auch Projekte zur Verhinderungspflege und palliativen Pflege unterstützt werden.
Gerlach erläuterte: „Es werden nicht nur neue Angebote geschaffen, sondern bestehende Angebote auch besser vernetzt. Ziel ist es, Pflege dorthin zu bringen, wo die Menschen leben. Seit Beginn des Förderprogramms 2020 wurden bereits rund 410 Millionen Euro investiert, um über 8.880 Pflegeplätze zu modernisieren oder neu zu schaffen.“
Weitere Informationen rund um die Förderrichtlinie finden Interessierte im Internet auf der Website des Landesamts für Pflege.