Pressemitteilung
München, 26. Dezember 2025
PM 249/GP
Gerlach: Bayern hat 2025 erfolgreich den Ausbau von Pflegeplätzen gefördert –
Bayerns Gesundheitsministerin: 32 PflegesoNah-Förderbescheide mit einem Gesamtvolumen von rund 63 Millionen Euro bewilligt
München, 26. Dezember 2025
PM 249/GP
Gerlach: Bayern hat 2025 erfolgreich den Ausbau von Pflegeplätzen gefördert –
Bayerns Gesundheitsministerin: 32 PflegesoNah-Förderbescheide mit einem Gesamtvolumen von rund 63 Millionen Euro bewilligt
Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerium hat im Jahr 2025 erfolgreich den Ausbau von zahlreichen Pflegeplätzen gefördert. Konkret wurden im Rahmen des Programms „Pflege im sozialen Nahraum – PflegesoNah“ 32 Förderbescheide mit einem Gesamtvolumen von rund 63 Millionen Euro bewilligt. Darauf hat Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Judith Gerlach am Freitag hingewiesen.
Gerlach betonte: „Wir investieren ganz bewusst in den Ausbau und die Modernisierung von Pflegeplätzen. Denn eine starke Pflegeinfrastruktur ist ein zentraler Baustein für ein gutes Leben im Alter. In diesem Jahr haben wir bayernweit 1555 Pflegeplätze gefördert.“
Gerlach fügte hinzu: „Wir müssen uns weiterhin den demografischen Herausforderungen stellen und unsere Versorgungsstrukturen anpassen. Denn: Die Zahl pflegebedürftiger Menschen steigt kontinuierlich. Mir ist es ein wichtiges Anliegen, dass pflegebedürftige Menschen in Bayern am Wohnort die Versorgung und Betreuung bekommen, die sie benötigen und die sie sich wünschen.“
Durch die staatlichen Mittel können Kurzzeit-, Tages- und Nachtpflegeplätze, aber auch Dauerpflegeplätze sowie ambulant betreute Wohngemeinschaften und Begegnungsstätten gefördert werden. Seit 2023 können auch Projekte zur Verhinderungspflege und palliativen Pflege gefördert werden. Ziel ist es, Pflege dorthin zu bringen, wo die Menschen leben.
Die Ministerin hob hervor: „Der Name des Förderprogramms drückt aus, worum es geht: Wir wollen Pflege im sozialen Nahraum fördern. Pflege muss zu den Menschen kommen – nicht umgekehrt. Und besonders wichtig ist es mir auch, dass ältere und pflegebedürftige Menschen nicht nur ihre bestehenden Kontakte aufrechterhalten können, sondern auch neue Kontakte knüpfen können.“
Besonders hoch fiel die Förderung für unter anderem folgende Projekte aus: Neubau eines Seniorenzentrums in Günzburg (rund 14,2 Mio. Euro), Modernisierung des Hl. Geist Spitals in Landshut (6,9 Mio. Euro), Neubau des „AWO Soziales Kompetenz-Zentrum Kornburg“ in Nürnberg (6,18 Mio. Euro), Umbau und Modernisierung des Kreisalten- und Pflegeheims in Werneck (4,9 Mio. Euro), Neubau einer Pflegeeinrichtung in Eisingen im Landkreis Würzburg (4,8 Mio. Euro) und Umbau sowie Erweiterung des Pflegeheims „Martin-Schalling-Haus“ im oberpfälzischen Neumarkt (rund 3,7 Mio. Euro).
Seit dem Start des Programms im Jahr 2020 wurden rund 410 Millionen Euro investiert, um rund 8.900 Pflegeplätze zu modernisieren oder neu zu schaffen. Gerlach hob hervor: „Wir wollen die pflegerische Versorgung langfristig sichern. Deshalb denken wir nicht in Jahreszahlen, sondern in Strukturen, die für die kommenden Jahrzehnte tragen.“
Die Ministerin ergänzte: „Unser Investitionskostenförderprogramm stößt von Beginn an auf große Resonanz. Ich danke den Trägern ganz herzlich für ihr großes Engagement. Sie haben mit tollen Ideen überzeugt und damit den Erfolg des Förderprogramms erst ermöglicht.“
Pressemitteilung
München, 26. Dezember 2025
PM 249/GP
Gerlach: Bayern hat 2025 erfolgreich den Ausbau von Pflegeplätzen gefördert –
Bayerns Gesundheitsministerin: 32 PflegesoNah-Förderbescheide mit einem Gesamtvolumen von rund 63 Millionen Euro bewilligt
München, 26. Dezember 2025
PM 249/GP
Gerlach: Bayern hat 2025 erfolgreich den Ausbau von Pflegeplätzen gefördert –
Bayerns Gesundheitsministerin: 32 PflegesoNah-Förderbescheide mit einem Gesamtvolumen von rund 63 Millionen Euro bewilligt
Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerium hat im Jahr 2025 erfolgreich den Ausbau von zahlreichen Pflegeplätzen gefördert. Konkret wurden im Rahmen des Programms „Pflege im sozialen Nahraum – PflegesoNah“ 32 Förderbescheide mit einem Gesamtvolumen von rund 63 Millionen Euro bewilligt. Darauf hat Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Judith Gerlach am Freitag hingewiesen.
Gerlach betonte: „Wir investieren ganz bewusst in den Ausbau und die Modernisierung von Pflegeplätzen. Denn eine starke Pflegeinfrastruktur ist ein zentraler Baustein für ein gutes Leben im Alter. In diesem Jahr haben wir bayernweit 1555 Pflegeplätze gefördert.“
Gerlach fügte hinzu: „Wir müssen uns weiterhin den demografischen Herausforderungen stellen und unsere Versorgungsstrukturen anpassen. Denn: Die Zahl pflegebedürftiger Menschen steigt kontinuierlich. Mir ist es ein wichtiges Anliegen, dass pflegebedürftige Menschen in Bayern am Wohnort die Versorgung und Betreuung bekommen, die sie benötigen und die sie sich wünschen.“
Durch die staatlichen Mittel können Kurzzeit-, Tages- und Nachtpflegeplätze, aber auch Dauerpflegeplätze sowie ambulant betreute Wohngemeinschaften und Begegnungsstätten gefördert werden. Seit 2023 können auch Projekte zur Verhinderungspflege und palliativen Pflege gefördert werden. Ziel ist es, Pflege dorthin zu bringen, wo die Menschen leben.
Die Ministerin hob hervor: „Der Name des Förderprogramms drückt aus, worum es geht: Wir wollen Pflege im sozialen Nahraum fördern. Pflege muss zu den Menschen kommen – nicht umgekehrt. Und besonders wichtig ist es mir auch, dass ältere und pflegebedürftige Menschen nicht nur ihre bestehenden Kontakte aufrechterhalten können, sondern auch neue Kontakte knüpfen können.“
Besonders hoch fiel die Förderung für unter anderem folgende Projekte aus: Neubau eines Seniorenzentrums in Günzburg (rund 14,2 Mio. Euro), Modernisierung des Hl. Geist Spitals in Landshut (6,9 Mio. Euro), Neubau des „AWO Soziales Kompetenz-Zentrum Kornburg“ in Nürnberg (6,18 Mio. Euro), Umbau und Modernisierung des Kreisalten- und Pflegeheims in Werneck (4,9 Mio. Euro), Neubau einer Pflegeeinrichtung in Eisingen im Landkreis Würzburg (4,8 Mio. Euro) und Umbau sowie Erweiterung des Pflegeheims „Martin-Schalling-Haus“ im oberpfälzischen Neumarkt (rund 3,7 Mio. Euro).
Seit dem Start des Programms im Jahr 2020 wurden rund 410 Millionen Euro investiert, um rund 8.900 Pflegeplätze zu modernisieren oder neu zu schaffen. Gerlach hob hervor: „Wir wollen die pflegerische Versorgung langfristig sichern. Deshalb denken wir nicht in Jahreszahlen, sondern in Strukturen, die für die kommenden Jahrzehnte tragen.“
Die Ministerin ergänzte: „Unser Investitionskostenförderprogramm stößt von Beginn an auf große Resonanz. Ich danke den Trägern ganz herzlich für ihr großes Engagement. Sie haben mit tollen Ideen überzeugt und damit den Erfolg des Förderprogramms erst ermöglicht.“