Pressemitteilung
München, 11. Januar 2026
PM 3/GP
Gerlach: Bayern stärkt Pflege vor Ort – Bayerns Gesundheitsministerin: Im Jahr 2025 wurden 34 GutePflege-Förderbescheide über insgesamt mehr als 10,5 Millionen Euro bewilligt

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Judith Gerlach hat im Jahr 2025 die wohnortnahe Pflege im Freistaat mit mehr als 10,5 Millionen Euro gefördert. Gerlach zog am Sonntag Bilanz: „Unser Förderprogramm ‚Gute Pflege in Bayern – GutePflegeFöR‘ trug 2025 maßgeblich zur Verbesserung der Pflegestrukturen in Bayern bei. Wir haben 34 Förderbescheide über insgesamt mehr als 10,5 Millionen Euro bewilligt.“

Die Ministerin ergänzte: „Mit ‚Gute Pflege. Daheim in Bayern‘ unterstützen wir gezielt innovative und dezentrale Lösungen. Ich freue mich, dass sich so viele Kommunen auf den Weg machen und die pflegerische Versorgung vor Ort aktiv gestalten. Sie wissen am besten, was benötigt wird – und wir geben ihnen die Mittel und die Flexibilität, um genau diese Lösungen umzusetzen.“

Die Fördermittel flossen in Projekte zur kommunalen Vernetzung, zur Einrichtung von Pflegekonferenzen und Pflegekrisendiensten sowie zur Etablierung von GutePflege-Lotsen, die als niedrigschwellige Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner tätig sind.

Die Förderbescheide gingen an einzelne Landkreise oder Gemeinden in fast allen Regierungsbezirken. Besonders hoch fiel die Förderung unter anderem aus in der oberfränkischen Stadt Kronach (rund 2,8 Mio. Euro), in der oberbayerischen Stadt Rosenheim (rund 1,1 Mio. Euro), in der Stadt München (knapp 650.000 Euro), in der mittelfränkischen Stadt Roth (über 420.000 Euro), im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen (über 228.880 Euro) und im oberpfälzischen Parsberg (beinahe 200.000 Euro).

Gerlach erinnerte daran, dass rund 83 Prozent der pflegebedürftigen Menschen in Bayern zu Hause betreut und versorgt werden. Um diese Versorgung zu unterstützen, stellt der Freistaat im Programm „Gute Pflege. Daheim in Bayern“ jährlich 20 Millionen Euro bereit.

Die Ministerin hob hervor: „Viele Menschen wünschen sich, so lange wie möglich zu Hause bleiben zu können. Diesem Wunsch wollen wir Rechnung tragen. Unser Ziel ist es, die Kommunen so auszustatten, dass sie passgenaue Lösungen entwickeln können – für jede Lebenslage, jedes Umfeld und jede Familie.“

Gerlach ergänzte: „Die Zukunft der Pflege entsteht vor Ort – in enger Zusammenarbeit aller Beteiligten. Wenn wir Netzwerke stärken, profitieren pflegebedürftige Menschen aller Altersgruppen.“

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München, 11. Januar 2026
PM 3/GP
Gerlach: Bayern stärkt Pflege vor Ort – Bayerns Gesundheitsministerin: Im Jahr 2025 wurden 34 GutePflege-Förderbescheide über insgesamt mehr als 10,5 Millionen Euro bewilligt

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Judith Gerlach hat im Jahr 2025 die wohnortnahe Pflege im Freistaat mit mehr als 10,5 Millionen Euro gefördert. Gerlach zog am Sonntag Bilanz: „Unser Förderprogramm ‚Gute Pflege in Bayern – GutePflegeFöR‘ trug 2025 maßgeblich zur Verbesserung der Pflegestrukturen in Bayern bei. Wir haben 34 Förderbescheide über insgesamt mehr als 10,5 Millionen Euro bewilligt.“

Die Ministerin ergänzte: „Mit ‚Gute Pflege. Daheim in Bayern‘ unterstützen wir gezielt innovative und dezentrale Lösungen. Ich freue mich, dass sich so viele Kommunen auf den Weg machen und die pflegerische Versorgung vor Ort aktiv gestalten. Sie wissen am besten, was benötigt wird – und wir geben ihnen die Mittel und die Flexibilität, um genau diese Lösungen umzusetzen.“

Die Fördermittel flossen in Projekte zur kommunalen Vernetzung, zur Einrichtung von Pflegekonferenzen und Pflegekrisendiensten sowie zur Etablierung von GutePflege-Lotsen, die als niedrigschwellige Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner tätig sind.

Die Förderbescheide gingen an einzelne Landkreise oder Gemeinden in fast allen Regierungsbezirken. Besonders hoch fiel die Förderung unter anderem aus in der oberfränkischen Stadt Kronach (rund 2,8 Mio. Euro), in der oberbayerischen Stadt Rosenheim (rund 1,1 Mio. Euro), in der Stadt München (knapp 650.000 Euro), in der mittelfränkischen Stadt Roth (über 420.000 Euro), im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen (über 228.880 Euro) und im oberpfälzischen Parsberg (beinahe 200.000 Euro).

Gerlach erinnerte daran, dass rund 83 Prozent der pflegebedürftigen Menschen in Bayern zu Hause betreut und versorgt werden. Um diese Versorgung zu unterstützen, stellt der Freistaat im Programm „Gute Pflege. Daheim in Bayern“ jährlich 20 Millionen Euro bereit.

Die Ministerin hob hervor: „Viele Menschen wünschen sich, so lange wie möglich zu Hause bleiben zu können. Diesem Wunsch wollen wir Rechnung tragen. Unser Ziel ist es, die Kommunen so auszustatten, dass sie passgenaue Lösungen entwickeln können – für jede Lebenslage, jedes Umfeld und jede Familie.“

Gerlach ergänzte: „Die Zukunft der Pflege entsteht vor Ort – in enger Zusammenarbeit aller Beteiligten. Wenn wir Netzwerke stärken, profitieren pflegebedürftige Menschen aller Altersgruppen.“